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Gesundes Müsli
5 Tipps für Dein gesundes Frühstücksmüsli


Du suchst ein gesundes Frühstücksmüsli? Dafür haben wir fünf wertvolle Tipps für Dich, auf was Du bei der Auswahl Deines Lieblingsmüsli achten solltest. Denn obwohl Müslis zu den Lieblingsprodukten auf dem Frühstückstisch zählen, ist aus ernährungsphysiologischer Sicht nicht jede Müslimischung gleich eine empfehlenswerte Frühstücksmahlzeit.

Tipp 1:  Gesunde Müslis ohne Zucker - Vermeide Kalorienbomben

Machmal stecken Zutaten im Müsli, die zu einer gesunden Ernährung nicht so recht passen wollen. Gerade Fertigmüslis können kleine Wunder in sich tragen und sogar regelrechte Kalorienbomben sein. Eigentlich ahnt man ja schon, dass sich hinter Bezeichnungen wie Crispies, Crunchy und Pops kaum magere Schonkost versteckt. Manchmal erkennt man die zuckerhaltigen und zum Teil auch fettreichen Müslizutaten schon mit bloßem Auge. Schokostreusel und Nougatflakes sind ein Zeichen dafür, dass das Müsli eher eine Süßigkeit als ein gesundes Frühstück sein könnte.

 Tipp 2:  Beachte die Zutaten für Dein perfektes Frühstücksmüsli

Manche Zucker erkennst Du auch erst auf den zweiten Blick. Hinter Bezeichnungen, die auf der Zutatenliste beispielsweise auf -ose enden, verbergen sich nämlich ebenfalls Zucker. Dazu gehören Dextrose, Glucose, Saccharose oder Fuktose, aber auch Maltodextrin, Gerstenmalzextrakt oder Invertzuckersirup. Andere Frühstücksmüslis bestehen Verbraucherschützern zufolge sogar zu einem Viertel, manche sogar zu einem Drittel aus Zucker. Pro 100 Gramm entspricht das bei einigen Produkten bis zu 12 Stückchen Würfelzucker in einer gut gefüllten Schale Müsli. Wenn Du also ein gesundes Müsli für Dein Frühstück suchst, kommst Du nicht daran vorbei, auf die Nährwerte auf den Packungen zu achten. Und hier gilt der Grundsatz: Je weiter oben die Zutaten in der Zutatenliste der Müslimischung aufgeführt sind, desto größer ihr Anteil. Finde hier die Nährwerte von Gerstoni Gersten-Müsli Früchte und Fitness. Du wirst staunen!

Tipp 3: Mixe Dein gesundes Müsli am liebsten selbst

Es gibt ein paar simple Tricks, wie Du der Zuckerfalle im Fertig-Müsli entgehen kannst. Als wichtigste Faustregel gilt: Je lauter das Müsli knirscht und cruncht, desto mehr Kalorien hat es. Denn damit alles schön knusprig wird, werden die Zutaten meist in Zucker und Fett gebacken. Und der reine Zucker ist hier purer Kalorienspender voller "leerer" Kalorien. Der liefert zwar schnell Energie, lässt den Blutzuckerspiegel anschließend aber auch wieder rasch absinken. Die mögliche Folge: Hunger! Viel früher als Du es Dir wünschst.
Expert*innen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten deshalb, sich das Müsli lieber selbst zu mixen. Am besten ein paar Esslöffel pure Getreideflocken in eine Müsli-Schale füllen, frisches Obst untermischen und mit fettarmer Milch oder magerem Joghurt anrichten.


Tipp 4: Bunt ist gesund - frisches Obst statt Trockenfrüchte

Wenn Du magst, kannst Du auch einen Esslöffel gehakte Nüsse oder Mandeln, Samen und Saaten in Dein Müsli geben. Sie tragen nicht nur zur Sättigung bei, sondern versorgen den Körper auch mit vielen ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen, Eiweißen, Kalium, Kupfer, Selen, Zunk und Eisen. Und mit Gerstenflocken aus Beta-Glucan-Gerste sicherst Du Dir gleichzeitig eine Extraportion Beta-Glucan on Top!
In Punkto Früchte gilt grundsätzlich: getrocknete Früchte liefern ein Vielfaches mehr an Zucker als frisches Obst. Knackige Äpfel, Bananen und Birnen sind das ganze Jahr verfügbar und bringen Frische und Abwechslung ins gesunde Müsli. Johannisbeeren, Himbeeren, Pflaumen und alles was Herz und Gaumen erfreut kommt je nach Saison vom Markt oder aus dem eigenen Garten dazu.

Tipp 5: Ein gesundes Frühstück tut gut

Manche Menschen frühstücken gar nicht, weil sie keine Zeit dafür haben oder sich die Zeit nicht nehmen. Andere schlemmen Marmeladenbrötchen oder Toasts mit Nougatcreme & Co. Forscher der US-amerikanischen Cornell University in New York hat interessiert, was schlanke Menschen morgens zu sich nehmen. Dazu haben sie 147 normalgewichtige Menschen gefragt, wie typischerweise ihr Frühstück aussieht. Früchte, Milchprodukte, Getreideflocken, Brot, Eier und Kaffee waren die häufigsten Lebensmittel.
Nur vier Prozent der Studienteilnehmer aßen morgens gar nichts. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass schlanke Menschen zum einen überhaupt frühstücken. Zweitens essen sie gesunde Lebensmittel wie Früchte und Gemüse, so die Studienergebnisse. Um das Gewicht zu halten, ist es also offenbar sinnvoll, in der Früh etwas Gesundes zu sich zu nehmen.
Und auch aus energetischer Sicht ist ein Frühstück absolut sinnvoll. Nachts werden die Kohlenhydratspeicher entleert. Wenn Du morgens etwas isst, füllst Du Deine Energiespeicher wieder auf und startest gestärkt in den Tag. Und wenn Du Dir zu Hause beispielsweise ein leckeres Müsli selbst mit Bedacht zubereitest, entscheidest Du selbst darüber, was hineinkommt. Ob Du es gleich isst oder in ein Glas füllst und als Pausen-Snack mit ins Büro nimmst - egal. Ein gesundes Müsli, damit kannst Du den Tag bewusst und mit Achtsamkeit für Dein Wohlbefinden beginnen.